„Eigentlich alles“ sei gut von „Lianne La Havas“ schreibt mir Samira und kickstartet damit nebenbei die Anti-Playlist „escape your echo chamber“, in der ich ab jetzt hoffentlich überwiegend miteinander inkompatible KünstlerInnen zusammentragen werde, die mir FreundInnEn*In/en zuspielen oder die mir vom Wind (of change) zugetragen werden.

Ohne jegliche Recherche hör‘ ich mich durch ihr Werk durch und merke ziemlich schnell, dass mit Lianne La Havas was an mir vorbeigegangen ist. Auf „Unstoppable“ klingt sie wie eine poppigere Beyoncé oder eine pfiffigere Adele, das gesamte Vorgängeralbum ginge wiederum beinahe als Kings Of Convenience Platte durch.

Sollte man sich reinfahren, ehrlich jetzt. Für VerehrerInnen von José James, Norah Jones und evtl. sogar Amy Winehouse. Ach ja und für Dates. Das hat schon auf jeden Fall baby making appeal.

Und damit voilá, the very first installment of Filter Bubble Notausgang mit Lianne La Havas in der „escape your echo chamber“ Playlist. Und wie oben angedroht: Unter Playlistaspekten betrachtet wird diese Playlist definitiv eine krasse Katastrophe. Das ist aber ja so’n bisschen auch der Sinn.